Dieser Beitrag wurde am 20. Juli 2015 veröffentlicht und könnte daher veraltet sein, Sprechen Sie uns an, falls Sie an einer Aktualisierung interessiert sind.

Antwort des Staatsministeriums des Innern, für Bau und Verkehr vom 15.06.2015 zur grenzüberschreitenden Notfallrettung zwischen Bayern und Tschechien veröffentlicht.

Das Institut für empirische Wirtschafts- und Sozialforschung (INWISO) untersuchte 2011 im Auftrag der Euregio Egrensis die grenzüberschreitende Notfallrettung. Darin wies das Institut auf Komplikationen bezüglich des Ausbaus einer deutsch-tschechischen Zusammenarbeit hin. In diesem Zusammenhang stellte der Abgeordnete Klaus Adelt SPD am 18.05.2015 Fragen insbesondere zur

  • vertraglichen Regelung der grenzüberschreitenden Kooperation in der Notfallrettung zwischen der Tschechischen Republik und dem Freistaat Bayern
  • Intensivierung dieser Kooperation
  • Regelung des Krankentransports zwischen Bayern und Tschechien
  • Einsatzzahlen, einschließlich blutiger Einsätze
  • gegenseitigen Hilfestellung bei Großgefahrenlagen
  • Kostenübernahme

Zur Antwort des Staatsministeriums des Innern, für Bau und Verkehr vom 15.06.2015 (Link zum PDF)
Drucksache 17/7140 vom 15.07.2015

Zuletzt geändert am 11.09.2015 von Dr. Andreas Staufer